»Schöpfung«
Konzert zum Abschluß des Straelener Orgelherbstes 2009
Straelen, Kirche St. Peter und Paul
Sonntag, 11. Oktober 2009
ensemble-son-et-lumière
mit Otto Maria Krämer, Orgel
„Betrachtungen
aus der Stille”
Freie Improvisationen für Trompete, Flügelhorn, Percussion und visuelle Gestaltung
19. Okober 2008
Clarenbachkirche, Köln-Braunsfeld
„Aufbruch"
Audiovisuelles Konzert
16. Fenruar.2008,
Kulturforum in Herz Jesu
Herz-Jesu-Kirche Köln
programmfolge:
1. ur
2. knall
3. geburt I
4, meeresstille
5. fülle I
6. pracht
7. fluss/wandlung
8. bruch
9. überfluss
10. geburt II/curiosity
11. change
12. ausbruch/vision
13. aufbruch
Den abstrakten Bildkompositionen liegen neben den freien künstlerischen Konzepten folgende Materialien zugrunde: Spurenbilder atomarer Teilchen, Streifenstrukturen von Chromosomen, Spiraldarstellung der Fibonacci-Reihe als natürliches Ordnungsprinzip, geometrische Ordnungen der platonischen Körper, griechische und ägyptische Schriftdarstellung des Steins von Rosette, Textfragmente aus der Philosophie Ludwig Wittgensteins, Luftaufnahmen aus Asien und Fotosequenzen von Eadweard Muybridge. An akustischen Materialien wurden u.a. Gesänge von Walen und die auditive Umsetzung der Planetenbewegungen "mercury outward" verwendet.
oh cet echo!
Musik und Bild im Dialog
Audiovisuelle Performance
15. September 2007
im Rahmen der
Kölner Musiknacht 2007
Christuskirche Köln
Das Palindrom ist sprachspielerischer Ausgangspunkt der musikalisch-visuellen Inszenierung, die den Klang, das Spiel und die Musik von Trompete und Percussion in Beziehung bringt zu sich in der Zeit entwickelnden, variierenden und verwandelnden Bildern und visuellen Eindrücken.<br>
Die Tatsache, dass das Palindrom, das selbst schon wie eine kleine Sprachmusik klingt, vorwärts und rückwärts lesbar ist, verweist auf die sprachliche Bedeutungsebene, aber mehr noch auf die Wechselbeziehung von Musik und Bild bzw. Bild und Musik in diesem Vorhaben. Die Improvisation auf den Instrumenten erklingt als Widerhall der visuellen Ereignisse, des inszenierten Lichts; die bildlichen, durch das Licht hervorgebrachten Projektionen sind ein Echo des akustischen Geschehens. Dabei wollen sich die Eindrücke der beiden Sinneskanäle nicht lediglich doppeln, was sie letztlich auch nicht könnten, sondern in einen Dialog treten, der mehr ist, als die Summe seiner beiden künstlerischen Teile.<br>
Die beiden Ebenen Musik und Bild oder Klang und Vision greifen aber auch mit ihren jeweils eigenen Mitteln das Echo-Thema auf durch spezifische musikalische beziehungsweise visuelle Formen und Strukturen. Die akustische Raumsituation, verschiedene Raumpositionen, Projektionen auf mehrere Ebenen bzw. gestaffelte Raumflächen der Architektur lassen das Echo-Thema auch in dieser Hinsicht hör- und sichtbar werden.


»Transforming Colours«
Beitrag zum Abschlußkonzert des
7. Ambient-Festivals
Köln 22.01.2012
Basilika St. Aposteln
Michael Frangen, Trompete, Flügelhorn
Andreas Kappler, Percussion
Otto Maria Krämer, Orgel
Andreas Henrich, Visuelle Inszenierung